Erben, Vererben, Schenken und Unternehmensnachfolgegestaltungen

Rechtzeitig, gerecht und steuersparend Vermögen auf die nächste Generation übertragen

In den nächsten Jahren benötigen in Deutschland mehrere hunderttausend vor allem mittelständische Unternehmer einen Nachfolger. Es kann zum Ende eines Unternehmens führen, wenn der Denker, Lenker – der Unternehmer – sei es durch Krankheit, sei es durch Tod das Unternehmen ohne Nachfolgeregelung und ohne „Einarbeitung“ und Einweihung in die Geheimnisse „sein“ Unternehmen verlassen muss.

Es wird sehr große und kleine Nachlässe geben. Es wird vermehrt Testamentsvollstreckungen und dabei auch Streit mit den Erben geben! Es wird Erblasser geben, die vor ihrem Tod vereinsamen und Betreuung brauchen.

Nicht zuletzt aus steuerlichen Gründen ist die Übertragung von Vermögenswerten auf Abkömmlinge zu Lebzeiten (sog. vorweggenommene Erbfolge) oft eine sinnvolle Gestaltung.

Unseren Altvorderen geht es vor allem um eine gerechte und steuersparende Übertragung durch Testament oder vorgenommene Erbfolge zu Lebzeiten, die möglichst Streit vermeidet.

Der Zielkonflikt zwischen Unternehmenssicherung und Familienfrieden ist in der Praxis eines der Hauptprobleme der Nachfolgegestaltung im Unternehmensbereich.

Wir werden mit unserem Beratungsangebot auf diese Anforderungen angemessen reagieren.

 

Hinweise:

Schiffer/Rott/Pruns, Die Vergütung des Testamentsvollstreckers, 2. Aufl. 2022

Schiffer/Schürmann, Vererben und Erben - Was Erblasser und Erben zu dem Thema wissen sollten, 2. Aufl. 2021/2022

Schiffer/Reinke, Erben, vererben, verschenken – Werte erhalten und Steuerfehler vermeiden (Reihe Guter Rat), Cornelsen 2010

Schiffer, Testament – Was Privatleute und Unternehmer wissen sollten, Cornelsen – Pocket§Recht, 2007